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25 März 2016

*Interview* Vorgestellt und nachgefragt mit .....

..... Autorin Anna Maria Kuppe


Guten Tag, Liebe Anna Maria,

erst einmal ganz herzlichen Dank, dass du dir die Zeit nimmst um mir ein paar Fragen zu beantworten und um etwas über dich und deine Bücher zu erzählen, worüber ich mich sehr freue. Es gibt ja nun schon ein paar Bücher von dir, jedoch würde ich diesmal gerne auf die beiden Kinder- und Katzenliebhaber Bücher, in denen du aus der Sicht deiner beiden Regenbogen-Katzen schreibst eingehen. Die Bücher sind zum einen gut zum Vorlesen bei Kindern geeignet, aber auch für jeden anderen der gerne liest oder ein Katzenliebhaber ist.

Beide Bücher sind bei BoD (Books on Demand) erschienen und dort sowie in allen Buchhandlungen bestellbar, sowohl "Der Rabauke und die Biene", als auch "Rabauke und Biene auf Entdeckungstour ...durch die Welt" sind jeweils als eBook und Taschenbuch erhältlich.


Aber wer ist Autorin Anna Maria Kuppe? Hast du Lust und magst dich bitte kurz meinen Lesern vorstellen?
Hallo, liebe Leserinnen und Leser, zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei der lieben Svenja bedanken, dass sie mir hier die Möglichkeit gibt meine Bücher und mich ein wenig vorzustellen.
Ich bin im Rheinland geboren und verbrachte meine Teenagerzeit im Ruhrgebiet. Dort absolvierte ich eine Ausbildung zur Industriekauffrau und habe sehr lange in der Buchhaltung eines Industrieunternehmens und einer Sprachenschule gearbeitet. Mittlerweile lebe ich wieder im Rheinland und bin seit ein paar Jahren Rentnerin.


  • Wenn ich fragen darf, was mag Anna Maria denn so?
Gutes Essen, Kaffee, Fußball, Reisen an die Ostsee

  • Und vielleicht mag uns Anna Maria auch sagen, was sie nicht mag oder gar nicht leiden kann?
Ungerechtigkeit, Hinterlistigkeit, Beleidigungen aller Art


Liebe Anna Maria, nachdem wir ja nun ein kleines bisschen bei "Vorgestellt" über dich erfahren durften und es auch gleich schon weiter zum Interview von "nachgefragt geht, würde ich gerne zuvor erstmal drei Fragen zu zwei deiner Bücher stellen wollen.
Einmal zu dem im Mai 2014 erschienenen Buch "Der Rabauke und die Biene" und das Buch "Rabauke und Biene auf Entdeckungstour ...durch die Welt", welches seit Juli 2014 erhältlich ist.  

1. Worum geht es bei deinen beiden Bücher hauptsächlich?
Hauptdarsteller in diesen beiden Büchern sind meine beiden verstorbenen Kater David, der Rabauke und Dennis, genannt die Biene. Im ersten Buch „Der Rabauke und die Biene“ werden kleine Geschichten erzählt, die wir gemeinsam erleben durften, zum Beispiel: Unser neues Zuhause, Der Rabauke als Computerfachmann, Die Biene und ihr Wellnesstag, Wir wollen Leckerchen, Wann kommt der Weihnachtsmann, Wir spielen mit Mama verstecken, Mit Mama kuscheln, Fußball spielen, Tschüss, wir müssen gehen.
Im Buch „Rabauke und Biene auf Entdeckungstour …durch die Welt“ bereisen die beiden weißen Kater die Welt und erleben amüsante Geschichten in den Ländern Holland/Niederlande, Österreich, Schweiz, Frankreich, Spanien, Portugal/Madeira, Italien, Griechenland, Südafrika, Indien, China, Australien, Neuseeland, Samoa, Mexiko, Vereinigte Staaten von Amerika, Irland, Großbritannien, Schweden, Dänemark und Deutschland. Hierbei hat der kleine Rabauke die Rolle des Fragenden und Biene die Rolle des Erklärenden übernommen.


2. Ich liebe ja Katzen. Wie bist du auf die Idee gekommen über deine beiden Fellpopos zu schreiben?
Nach dem Tod meiner geliebten Kater war ich oft traurig. Irgendwann begann ich, die erlebten Geschichten aufzuschreiben. So entstand das erste Buch „Der Rabauke und die Biene“. In den Büchern leben meine beiden Lieblinge weiter.

3. Warum sollte man deinen Geschichten über die beiden Samtpfoten lesen und an welche Zielgruppe richtet er sich?
Die Geschichten der beiden Samtpfoten sollen Kinderherzen und Katzenliebhaber gleichermaßen erfreuen. Vielleicht haben Kinder oder Katzenmuttis/Katzenvatis schon ähnliche Geschichten mit ihren Stubentigern erlebt und es zaubert ein Lächeln auf ihre Gesichter, wenn sie das Buch lesen.

Im zweiten Buch können Kinder spielerisch erste Eindrücke über Land und Leute der einzelnen Länder gewinnen. Das ist Erdkunde einmal anders dargestellt.

.... nachgefragt


Sodele liebe Anna Maria, du hast uns ja schon etwas über dich, als Autorin und zwei deiner Bücher erzählt. Meine Leser, aber auch ich sind schon ganz gespannt wie wohl die weiteren Antworten bei "nachgefragt" sein werden.
Dann geht es jetzt auch schon los mit "nachgefragt", Fragen an die Autorin Anna Maria Kuppe.


1. Erinnerst du dich noch an deine Schreibanfänge, wie du dazu gekommen bist, was hat dich dazu inspiriert und gibt es noch einen (anderen) Traumberuf den du ausübst?
Angefangen hat alles vor 6 Jahren, als ich meine beiden Lieblinge gehen lassen musste. David und Dennis, so ihre „richtigen“ Namen, starben innerhalb eines halben Jahres. Die Erinnerungen an zwei wunderbare Lebewesen habe ich dann im ersten Buch quasi „verarbeitet“.
Einen Traumberuf habe ich nicht, aber die Schriftstellerei macht mir großen Spaß.


2. Hat es bestimmte Beweggründe warum du über deine beiden Samtpfoten geschrieben hast?
In den Büchern leben David und Dennis mit ihren Kosenamen Rabauke und Biene weiter.

3. Wie gemütlich sieht denn eigentlich so dein Arbeitsplatz beim Schreiben aus? Und wo sprühen deine Gedanken am meisten?
Am Esstisch im Wohnzimmer. Dort steht eine Eckbank. Der Rabauke, unser kleiner Schelm, war oft auf diesem Tisch und hat „nach dem Rechten gesehen“. Meine Biene lag häufig auf der Eckbank und hat ein Nickerchen gehalten. So ist es also ein Platz, der mich mit meinen beiden Stubentigern verbindet und dort fällt mir das Schreiben dann leichter.

4. Wie lange in etwa dauert es, von der Idee bis zum fertigen Manuskript ein Buch zu schreiben und wie dürfen wir uns den Alltag eines Schriftstellers in etwa vorstellen? Schreibst du nach Lust und Laune, zu festen Zeiten oder so wie die Ideen gerade in den Sinn kommen und die Ideen sprühen (all Zeit bereit, immer mit Stift und Block unterwegs)?
Für jedes Buch habe ich etwa 3 Monate gebraucht. Ich schreibe schon jeden Tag so etwa 1-2 Stunden. Meistens um die Mittagszeit, dann ist es schön ruhig hier im Haus.

5. Wie sieht deine Freizeit denn so aus, wenn du nicht gerade schreibst oder Ideen sammelst - was machst du dann so? Wie kannst du am besten abschalten und entspannen?
Kreuzworträtsel, Lesen, sich mit „alten Kollegen“ treffen

6. Hast du eigentlich ein Lieblingsbuch, einen Lieblingsautor-/in oder sogar mehrere, die dich beeindruckt haben? Und aus welchem Grund ist dies?
Als Kind habe ich gerne das Buch „Fünf Freunde“ gelesen. Das fand ich toll, weil man echte Freunde neben seiner Familie im Leben braucht.

7. Gibt es oder bzw. folgst du einem bestimmten Credo in deinem Leben?
Leben und leben lassen

8. Planst du derzeit ein neues Projekt(e) und worauf dürfen sich deine Leser/Innen in Zukunft freuen? Würdest du uns etwas verraten oder ein paar kleine Brocken als Appetittappen vielleicht?
Geplant ist für 2016 ein neuer Roman. Nachdem ich ja bekennender Rosamunde-Pilcher-Fan bin, hatte mein Debütroman eine Familiengeschichte erzählt. Nun soll es diesmal etwas anderes sein und ich denke da an das Berufsleben, das sicher so manche gute Story schreibt….

Gerne schreibe ich aber auch noch einmal Geschichten, die Rabauke und Biene erleben, wenn die Leser das wünschen.


9. Erinnerst du dich noch daran wann Du deine Liebe zu Büchern bzw Literatur entdeckt hast? War das schon als Kind, Jugendliche oder warst du sozusagen ein Spätentdecker und erst als Erwachsene? Oder ist es langsam gereift und hat sich mit der Zeit entwickelt? 
Wie schon erwähnt, gab es früher dieses Buch „Fünf Freunde“. Später habe ich gerne Karl-May-Bücher gelesen.

10. Wenn Du eine neue Geschichte zu schreiben beginnst, ist diese schon von Anfang bis zum Ende im Kopf oder entwickelt sich die Geschichte erst beim Schreiben wie ein Ahnenbaum und kennst das Ende selbst noch nicht?
Das entwickelt sich alles mit jeder neu geschriebenen Seite.


Wenn du dich selbst mit nur drei Wörter, die dich als Mensch gut beschreiben müsstest, welche wären das?
gutmütig, hilfsbereit, freundlich


Das letzte Wort gehört ganz dir. Gibt es etwas, was du zum Schluss uns, den Lesern noch sagen möchtest?
Meine beiden Lieblinge haben mir so viel Liebe geschenkt. Ich hoffe, dass sie euch alle mit ihren kleinen Geschichten erfreuen und ihr die Liebe spüren könnt.

Herzlichen Dank an Svenja und allen Lesern.

Alles Gute für euch alle.


Ich bedanke mich recht herzlich bei dem/der Autorin Anna Maria Kuppe für das ausführliche Interview, welches mir sehr viel Spaß bereitet hat. 


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