03 März 2017

*Blogtour* Des Teufelsgebetbuch (Markus Heitz) 01.03-06.03.: Tag 3


Hallo  ihr lieben,

was soll ich sagen, erstmal allen ein ganz herzliches Willkommen und schön das ihr hergefunden habt. Ich habe heute die Ehre und darf euch eine Neuerscheinung von Droemer Knaur vorstellen. Ich bin schon total aufgeregt, es geht um das neue Fantasy-Buch von Bestsellerautor "Markus Heitz - Des Teufelsgebetbuch".
Das Buch ist seit gestern, 01.03.2017 erhältlich und ihr könnt es euch entweder als eBook auf euren Reeder laden oder als Klappbroschur, nach dem Lesen in euer Regal stellen.
Ihr habt natürlich auch direkt bei unserer Blogtour die Möglichkeit ein Print Exemplar zu gewinnen 😉. Was ihr dafür tun müsst und wie ihr mitmachen könnt, erfahrt ihr im Beitrag.

Worum geht es in:

♤ Des Teufelsgebetbuch 

von Markus Heitz ♤




Inhalt/Klappentext:  

Der neue Urban-Mystery-Thriller von Bestseller-Autor Markus Heitz ist ein perfekter Mix aus Unheimlichem, Bösen und subtilem Horror: Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben.
(Quelle Cover+Inhalt: Droemer Knaur)

Erhältlich als:

Ich darf euch sogar noch ein kleines bisschen einen Einblick in die Leseprobe von "Des Teufelsgebetbuch" geben.


Über das Buch

Bube, Dame, König, Tod

Der ehemalige Spieler Tadeus Boch gelangt in Baden-Baden in den Besitz einer mysteriösen Spielkarte aus einem vergangenen Jahrhundert. Alsbald gerät er in einen Strudel unvorhergesehener und mysteriöser Ereignisse, in dessen Zentrum die uralte Karte zu stehen scheint. Die Rede ist von einem Fluch. Was hat es mit ihr auf sich? Wer erschuf sie? Gibt es noch weitere? Wo könnte man sie finden? Dafür interessieren sich viele, und bald wird Tadeus gejagt, während er versucht, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Plötzlich steigt der Einsatz: Es ist nicht weniger als sein eigenes Leben. 


Auszug aus der Leseprobe: 


Prolog

Ostsee, 18 Seemeilen nordwestlich von Tallinn (Estland)
Surrend wickelte sich das nasse Drahtseil auf die Trommel, die Kraft des Motors zog die Beute aus der Tiefe des Meeres. Schmutzig graue Tröpfchen lösten sich vom ölschmierigen Tau und fielen zurück in die sachten Wellen. Meter um Meter ging es aufwärts.Zwei Taucher, deren schwarze Neoprenköpfe wie dunkle Ballons auf der wogenden See trieben, beobachteten das Emporhieven aus einigem Abstand. Ihre Arbeit war getan, doch sie blieben auf Position, um bei einem Abrutschen der Halterung die Bergung wiederholen zu können. Sofern es das schlechter werdende Wetter zuließ.Die Scheinwerfer und Positionslichter der Anatevka waren trotz der anbrechenden Dämmerung gelöscht. Niemand durfte wissen, was sie auf dem umgebauten Trawler taten. Eine Genehmigung für ihre Unternehmung gab es nicht.»Rechtzeitig«, kommentierte Kapitän Lugaschin lakonisch. Die Arme auf die Reling gestützt, rauchte er eine russische filterlose Zigarette. Mit der Skippermütze auf den kurzen schwarzen Haaren und in dem dicken Pullover sah er aus wie eine Werbefigur, wahlweise für Kippen oder Alkohol..... 
..... sie telefonierte; das Satellitentelefon ruhte geschützt in ihrer Hose. »Wir sind gleich so weit, Sir«, meldete sie den Fortgang an ihren Auftraggeber.Der Rumpf der Anatevka hob und senkte sich spürbar. Die Wellen rollten heran und zeigten den Seeleuten, dass sie allerhöchstens noch eine halbe Stunde an dieser Stelle bleiben konnten, bevor der anrückende Sturm sie an die sichere Küste zwang.... 
.... « Anjelica blickte auf den Gegenstand, der unter der bleigrauen Wasseroberfläche als rechteckiger schwarzer Schemen erkennbar wurde. Gleich darauf durchbrach er die Wellen, weiße Bläschen blieben auf dem dunkelbraunen Holz zurück. Mehrere breite Gurte spannten sich um die Fracht und hielten sie sicher umschlungen.»Langsamer«, befahl Lugaschin gelassen und rührte sich keinen Millimeter.»Aye«, sagte der Matrose und fing das Schwingen der riesigen Truhe geschickt über das Manövrieren mit dem Lastarm ab.»Wir haben sie, Sir«, sprach Anjelica laut, um das zunehmende Surren des Windes zu übertönen. »In einem Stück und ohne Beschädigung.«»Ausgezeichnet!« Freudige Erregung erklang in der Stimme des Auftraggebers. »Lassen Sie meinen Schatz nicht vom Haken!«»Nein, Sir.«...... 
....... Nach mehrmaligem Hebeln und dem Einsatz eines Stemmeisens zersprang der Deckel und gab den Blick auf den Inhalt frei.»Sagen Sie mir, dass mein Schatz da ist, wo ich ihn vermutet habe«, hörte Anjelica ihren Auftraggeber begierig raunen.Neugierig beugte sich der Matrose über die Ladung, korrigierte verblüfft den Sitz seines Schiffchens. Dann..... 
..... »ich sehe einen Anker darauf. Wir haben mindestens einen Treffer, Sir! Alles Weitere, sobald ich den Inhalt …«»Los, Clark! Ich bin live dabei, wenn Sie mich reich machen«, unterbrach er sie lachend und schlürfte laut am Tee. »Beste Unterhaltung.«Anjelica sah zum Matrosen. »Haben Sie was zum Säubern? Einen Wasserschlauch zum Spülen?«Er nickte knapp und stapfte über das Deck, um gleich darauf mit dem Verlangten zurückzukehren. Auf ihre Anweisung hin schwemmte er nach und nach den Schlick aus der Kiste, der in breiten Schlieren aus den Holzspalten über die Metallplatten der Anatevka lief.Lugaschin verfolgte das Treiben und rief den Tauchern etwas zu, ohne den Kopf zu wenden. Sie wuchteten sich fluchend an Bord und halfen sich gegenseitig beim Abnehmen der schweren Sauerstoffflaschen.Unverdrossen gab Lugaschin den unbeweglichen Beleuchter. »Was ist das?«»Was zu trinken«, gab Anjelica zurück. »Ungenießbar. Wird nicht viel bringen.«»Mit wem reden Sie, Clark?«, wollte ihr Auftraggeber wissen.Die Böen rauschten in ihren Ohren und über die Stimme. »Mit dem Skipper.«»Sagen Sie ihm nicht, welchen Schatz er an Bord hat«, schärfte er ihr ein. »Sie hätten das niemals alleine angehen dürfen.«»Die Zeit lief uns davon, Sir. Das Unwetter und das Manöver hätten die Bergung unmöglich machen können. Wir hatten Glück, dass wir das Wrack überhaupt vor allen anderen fanden.«....... 
...... Der Segler sollte laut unseren Aufzeichnungen wichtige Depeschen und Geschenke des französischen Königs Ludwig XVI. an den russischen Zaren überbringen. Ich rechnete mit mindestens einer kleinen Kiste Diamanten, Geschmeide oder dergleichen.« Sie zeigte auf die Wellen. »Die Ostsee hatte etwas dagegen.«Lugaschin lachte. »Verarschen kann ich mich selbst.«»Was ist?«, fragte Anjelicas Auftraggeber. »Was redet der Mensch die ganze Zeit?«»Später, Sir«, wisperte sie.Die Anatevka tuckerte los und wendete in einem großen Bogen, schwankte, als sie kurz quer zu den Wellen fuhr, und nahm Fahrt auf. Die Scheinwerfer blieben aus, das natürliche Licht genügte, um die ersten Seemeilen ohne gleißende Lampen zurückzulegen, auch wenn die Sonne mittlerweile versunken war.»Reden wir nochmals über die Beteiligung.« Der Kapitän senkte die Taschenlampe und hob sein Smartphone. »Ich habe hier was gefunden, über einen ähnlichen Fund zwischen Schweden und Finnland. Champagner. Ergab mindestens dreiundfünfzigtausend Euro. Pro Flasche.«»Nein, Sie irren sich«, wiegelte Anjelica ab.»Soll ich Ihnen den Bericht vorlesen? Müsste Veuve Clicquot sein, hergestellt irgendwann um 1772, ausgeliefert ab 1782. Markenzeichen ab 1798: Auf dem Korken ist ein Anker.« Lugaschin leuchtete auf die Flaschen. »Dieses Symbol hat in der Champagne nur dieser Hersteller verwendet, heißt es im Artikel.«»Clark, was will dieser Mensch?«»Mehr Geld, Sir.«»Wir reden von etwa drei Millionen. Davon will ich meine abgemachten fünf Prozent. Und weil Sie versucht haben, mich zu verarschen« – der Kapitän sog genüsslich an der Kippe –, »schlage ich weitere fünf drauf. Sonst gehen Sie über Bord. So was passiert bei einem Sturm. Die Schwimmweste wird nicht viel bringen.« Die Taucher traten neben ihren Kapitän an Deck, stumm und bedrohlich in ihren schwarzen Neoprenanzügen, auch wenn sie an kleine Seelöwen erinnerten.Der Bug des Trawlers bohrte sich durch die Wogen, gabelte sie auf und teilte sie. Wasser und Gischt ergossen sich im sterbenden Licht auf das Boot.Anjelica seufzte wieder und klappte einen Plastikdeckel zu. Sie schmeckte das Salz auf ihren Lippen. »Sechs Prozent. Und es ist nicht garantiert, dass wir drei Millionen bekommen. Wenn er nicht mehr trinkbar ist, dann …«»Ist das was wert?« Der Matrose barg einen Pfeifenkopf aus Ton aus der Truhe, erhob sich und hielt ihn in die Runde. Sofort richtete Lugaschin den Strahl der Taschenlampe zu ihm. Auf dem Pfeifenkopf war der Oberkörper einer dunkelhaarigen Frau abgebildet.»Ich fürchte, nein«, sagte Anjelica, irritiert von der Unterbrechung. »Ich bin keine Expertin für …«

♢ ♡ ♤ ♧ ♢ ♡ ♤ ♧

Und damit ihr noch etwas mehr in die Leseprobe schnuppern könnt..... und noch etwas mehr Lust darauf bekommt.....
Hier noch ein kleiner Einblick in das Buch, aber vor allem in die Leseprobe.

Auszug Leseprobe Teil II

....Lugaschin verzog das Gesicht und steckte sich die nächste Zigarette mit dem Rest der letzten an. »Einverstanden. Aber jammern Sie nicht, wenn das Ding später mehr Millionen bringt als Ihr Gesöff.« Er ließ sich die Flasche wiedergeben, in der ein verbliebener Schluck gegen die Wände schwappte. »Wollen Sie versuchen?« Anbietend streckte er den Arm aus.
Bevor Anjelica etwas erwidern konnte, zerbarst das dickwandige Glas in Lugaschins groben Händen. Die scharfkantigen, grünlichen Splitter klirrten vor seinen Schuhen aufs Deck, der Champagner mischte sich mit Ostseewasser.
»Das war ungeschickt«, sagte Anjelica ärgerlich. Zu gerne hätte sie gekostet. Da die Flasche schon offen war, wäre es ein Privileg gewesen.
Lugaschin starrte auf seine zerschnittenen Finger und rutschte an der Reling herab, schlug auf den nassen Boden, ohne sich abzustützen. Die Zigarette blieb an seinen Lippen haften, Funken flogen auf und reisten mit dem Wind hinfort. Nach einem trockenen, erstickenden Laut entspannte sich sein Körper. Die Mütze fiel vom Haar, die Böen nahmen sie mit ins Meer. Die Taschenlampe glitt unter ihm hervor und warf ihren hellen Schein flach über das Deck.
»Was hat er?« Anjelica machte einen Schritt nach vorne, als zuerst der rechte Taucher ächzend zusammensackte, und danach auf der Stirn des linken ein Loch entstand, aus dem Blut rann. Auch er knickte ein und stürzte mit dem Gesicht voran auf den stählernen Untergrund.
Bevor Anjelica etwas erwidern konnte, zerbarst das dickwandige Glas in Lugaschins groben Händen. Die scharfkantigen, grünlichen Splitter klirrten vor seinen Schuhen aufs Deck, der Champagner mischte sich mit Ostseewasser.»Das war ungeschickt«, sagte Anjelica ärgerlich. Zu gerne hätte sie gekostet. Da die Flasche schon offen war, wäre es ein Privileg gewesen.Lugaschin starrte auf seine zerschnittenen Finger und rutschte an der Reling herab, schlug auf den nassen Boden, ohne sich abzustützen. Die Zigarette blieb an seinen Lippen haften, Funken flogen auf und reisten mit dem Wind hinfort. Nach einem trockenen, erstickenden Laut entspannte sich sein Körper. Die Mütze fiel vom Haar, die Böen nahmen sie mit ins Meer. Die Taschenlampe glitt unter ihm hervor und warf ihren hellen Schein flach über das Deck.»Was hat er?« Anjelica machte einen Schritt nach vorne, als zuerst der rechte Taucher ächzend zusammensackte, und danach auf der Stirn des linken ein Loch entstand, aus dem Blut rann. Auch er knickte ein und stürzte mit dem Gesicht voran auf den stählernen Untergrund.Anjelica duckte sich und machte sich klein. »Scheiße«, wisperte sie furchtsam. Sie hatte sich niemals in Situationen mit Feuergefechten befunden, doch sie wusste, dass lautlose Schüsse die Männer umgebracht hatten. Von wo die Kugeln kamen, wusste sie hingegen nicht. Anjelica blickte sich nach dem Matrosen an der Kiste um und legte eine Hand vor den Mund, um den Schrei zu unterdrücken.Der Mann lag rücklings auf dem Deck, mit ausgebreiteten Armen und Beinen, als sei er bei dem Versuch eingeschlafen, Gymnastik zu treiben. Der Lampenstrahl fiel auf ihn. Blut breitete sich um seinen Oberkörper aus und mischte sich mit dem Alkohol und dem Meereswasser; der Stoff des Schiffchens sog sich gierig voll.»Sir, wir werden angegriffen«, rief sie aufgeregt und hechtete hinter die Winde. Ihr Herz wummerte in ihr wie der Bordmotor, ihr war heiß vor Angst. Ein kurzer Blick hinauf zur schummrig beleuchteten Brücke zeigte ihr beschlagenes, rot gesprenkeltes Glas. Der Mörder hatte den Steuermann ebenso eliminiert. Bei einer Beute im Wert von drei Millionen fiel dem Unbekannten das Töten offenbar leicht.»Angegriffen?«, echote ihr Auftraggeber entsetzt. »Meine Schätze!«Flackernd erwachten die Scheinwerfer der stampfenden, wogenden Anatevka, und gleißendes Licht flammte über das gesamte Deck.»Und mein Leben, Sir!« Geblendet schloss Anjelica für Sekunden die Augen. »Rufen Sie die Polizei, die Küstenwache, irgendwen«, flüsterte sie hastig, als würde es verhindern, dass der Mörder von ihrer Existenz erfuhr.
Der Sprung in die Ostsee erschien ihr plötzlich verlockend. Aber die Kälte des Meeres..... 
..... »Angegriffen?«, echote ihr Auftraggeber entsetzt. »Meine Schätze!«Flackernd erwachten die Scheinwerfer der stampfenden, wogenden Anatevka, und gleißendes Licht flammte über das gesamte Deck.»Und mein Leben, Sir!« Geblendet schloss Anjelica für Sekunden die Augen. »Rufen Sie die Polizei, die Küstenwache, irgendwen«, flüsterte sie hastig, als würde es verhindern, dass der Mörder von ihrer Existenz erfuhr.Der Sprung in die Ostsee erschien ihr plötzlich verlockend. Aber die Kälte des Meeres würde sie ebenso umbringen wie eine Kugel, nur langsamer.»Was ist mit der Mannschaft, Clark?«»Tot. Jedenfalls all die, die ich sehen kann.«Der Auftrag bedeutete ihr nichts, doch vielleicht konnten Verhandlungen mit dem Phantom an Bord ihr Leben retten. »Nehmen Sie die Flaschen!«, schrie Anjelica. »Ich weiß nicht, wer Sie sind und wie Sie aussehen! Lassen Sie mich am Leben! Bitte!«Sie kam sich bei aller Furcht kindisch vor. Jemand, der kaltblütig mordete, würde sich von ihrem Betteln nicht abhalten lassen. Aber was blieb ihr sonst?Die Maschine des Trawlers orgelte abrupt unter Volllast auf. Die Auspuffrohre röhrten schwarzen Qualm in die Höhe, und das Boot legte sich hart steuerbord.Das überraschende Manöver ließ Anjelica aufschreiend hinter ihrer Deckung herausrutschen. Die Leichen von Lugaschin und seinen Leuten rollten und glitten über das nasse Deck und vollführten dabei grotesk-puppenhafte Bewegungen. Gebrochene Augen starrten sie an und durch sie hindurch.»Clark? Halten Sie durch! Ich rufe ein paar Leute an! Ihre Position habe ich.«Anjelica war ein viel zu leichtes Ziel, das wusste sie. Sie versuchte sich an einem verzweifelten Sprung zurück, doch bevor sie sich hinter die Winde werfen konnte, erhielt sie einen Schlag durch die Schwimmweste auf die.......
.......»Bitte, ich …« Anjelica sah plötzlich etwas Metallisches mit einem Ping vor sich auf das nasse Deck prallen, aufhüpfen und sich wirbelnd drehen, gefolgt von einem weiteren, gleichen Gegenstand.Sie hatte Schwierigkeiten, die Dinge in ihrer schwindenden Wahrnehmung zu erkennen. Münzen waren es keine.Dann kamen Schmerzen, neue Schmerzen, unmittelbar in ihrem Rücken, die sich grell durch Fleisch und Mark schnitten, sodass sie kraftlos den Kopf sinken lassen musste. Das Herz trommelte in ihrer Brust, dass es sie mehr peinigte als ihre Verletzungen.Während die beiden leeren Patronenhülsen über Bord gespült wurden, starb Anjelica Clark durch zwei Schüsse, ohne den Grund für ihren Tod zu kennen.
♢ * ♡ * ♤ *

So, nun aber genug an Auszug-Häppchen aus der Leseprobe. Ich hoffe ihr seid neugierig geworden und wollt nicht in der Leseprobe stöbern, sondern habt trotz oder gerade wegen der zwischendurch gekürzten Passagen jetzt erst so richtig Lust darauf bekommen.

Zur Autorenseite geht es HIER entlang.


Das Teuflische Gewnnspiel



Der Gewinn: 

1 Print "Des Teufelsgebetbuch" von Markus Heitz


Was musst du tun um am teuflischen Gewinnspiel teilzunehmen? Nun, eigentlich ganz einfach.

  1. Finde alle markierten Buchstaben und sende das Lösungswort bis zum 09. März 2017 an gewinnspiel@booktraveler.de mit Betreff: teuflisches Gewinnspiel
  2. Hinterlasse deine Antwort auf die Tagesfrage bei den Bloggern.

Meine Tagesfrage:
Wie heißt der Kapitän?

Die genauen Teilnahmebedingungen findest du hier



Nur bei diesen Bloggern könnt ihr mehr über das Wesen und das Treiben des Teufels erfahren.

Unsere Teufels-Stopps: 

  1. Tag: 01. März ➡ Buchreisender
  2. Tag: 02. März ➡ Bibliothek von Imre
  3. Tag: 03. März ➡ Lesemappe
  4. Tag: 04. März Büchertraum
  5. Tag: 05. März ➡ Sandys Welt
  6. Tag: 06.März ➡ Der Lesefuchs


♧ Information zur Lesereise ♤ von Markus Heitz 

Auf der Autorenseite von Markus Heitz findet ihr alle genauen Termine seiner Lesereise. 
Der erste Tag (17.03.) und der zweite Tag (18.03.) Tag in Dillingen sind allerdings leider schon ausverkauft. 


(Quelle Leseprobe: Droemer Knaur)

Kommentare:

  1. Hallo,
    wow, tolle Leseprobe, die Lust auf mehr macht.
    Der Kapitän heißt Lugaschin.

    Liebe Grüße, Jutta

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. Huhu,

    der Kapitän heißt Lugaschin.

    LG Jasmin W.

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  4. Hallo,
    der Kapitän heißt Lugaschin.
    Liebe Grüße
    Isabell

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  5. Hallo,

    er heißt Lugaschin :)

    LG

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  6. Hallo,
    danke für deinen Beitrag.
    Der Kapitän heißt Lugaschin.
    Ganz liebe Grüße,
    Anni

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